Die österreichische Supermarktkette hat über 1000 Filialen in der Wheelmap eingetragen. 96 Prozent sind als grün markiert und damit voll rollstuhlgerecht. Im Rahmen der Aktion „Billa ohne Grenzen“ hat sich die Einkaufskette der Barrierefreiheit verschrieben.

Vier Fotos vom ebenerdigen Eingang eines Billa-Supermarktes in Wien auf der Detailseite von Wheelmap.org. Man sieht Leitstreifen und eine automatische Schiebetür.

Die österreichische Supermarktkette Billa hat 1000 Supermarktfilialen in der Wheelmap eingetragen, die den grünen Status haben. Sie sind also rollstuhlgerecht. Insgesamt sind 96 Prozent der Billa-Läden mit dem Rollstuhl reibungslos betretbar.

Der Supermarkt hat sich in einem selbst auferlegten Programm „Billa ohne Grenzen“ weiteren Standards der Barrierefreiheit verschrieben: Eine Prototyp-Filiale in Wien wird nach und nach mit baulichen und technologischen Maßnahmen barrierefrei ausgestattet. Damit soll demonstriert werden, wie der Einkauf für Kundinnen und Kunden mit Behinderung angenehm gestaltet werden kann. Dazu gehört zum Beispiel die Möglichkeit, die Gemüse- und Obstwaage in der Höhe zu verstellen.

„Uns ist bewusst, dass es uns als Unternehmen nicht davon abhält, die Barrierefreiheit weiter als wichtiges Bestandteil beim Filialbau/umbau zu berücksichtigen, wenngleich diese im städtischen Bereich (Denkmalschutz etc.) eine Herausforderung darstellen kann“, erklärt Billa in der Pressemitteilung zu ihrer Aktion. Wir freuen uns sehr für die rollstuhlfahrenden Kund*innen Billas.

Mehr Infos zu „Billa ohne Grenzen“ findet ihr im Billa – Blog.